Kursplatzangebot

Grundsätzlich gilt für die Zulassung zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung, dass Sie in Ihrem Lehrberuf mindestens die halbe Lehrzeit in Form einer Lehre oder Berufserfahrung bereits absolviert haben und dies auch schriftlich belegen können. Das heißt, wenn die reguläre Lehrzeit zum Beispiel 3 Jahre beträgt, müssen Sie mindestens 18 Monate in diesem Beruf gearbeitet haben, um zur außerordentlichen Lehrabschlussprüfung antreten zu dürfen. Diese Voraussetzung gilt auch für unsere Vorbereitungskurse.

Bitte beachten Sie, dass ein unverbindliches Erstgespräch mit unseren Berater*innen Voraussetzung ist, um einen Kostenvoranschlag von uns zu erhalten. Vielen Dank!



Hier finden Sie nachstehend unsere aktuell geplanten Vorbereitungskurse:

Stand 10.12.2019 - Änderungen vorbehalten

Lehrberuf Kurszeitraum

Übungs-einheiten

Details
Bautechn. Zeichner*in

Februar - Juni

2020

---

Vorbereitung auf
schriftliche Theorieprüfung,

Praxisprüfung & Fachgespräch

berufsbegleidend möglich

Karosseriebauechniker*in

ab Februar 2020

90

Vorbereitung auf
schriftliche Theorieprüfung,

Praxisprüfung & Fachgespräch

für arbeitssuchende Personen

der Kurs findet ab
7 Teilnehmer*innen statt
 

KFZ-Techniker*in

02. März 2020
-
27. Mai 2020

200

Vorbereitung auf
schriftliche Theorieprüfung,

Praxisprüfung & Fachgespräch

4x wöchentlich
für arbeitssuchende Personen

IT-Techniker*in ab März 2020 120

Vorbereitung auf
schriftliche Theorieprüfung,

Praxisprüfung & Fachgespräch

4x wöchentlich
für arbeitssuchende Personen

pharm.-kaufm. Assistent*in
ab März 2020 ---

Vorbereitung auf
schriftliche Theorieprüfung,

Praxisprüfung & Fachgespräch

für Personen, die im
Juni/Juli 2020 LAP-Termin haben

Drogist*in ab März 2020 ---

Vorbereitung auf
schriftliche Theorieprüfung,

Praxisprüfung & Fachgespräch

für Personen, die im
Juni/Juli 2020 LAP-Termin haben


Sollte Ihr gewünschter Lehrberuf nicht angeführt sein,
bitte kontaktieren Sie uns unter 01 / 89 00 254 - 620 oder complete@kusonline.at.







Das Programm Complete wird aus Mitteln des ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds finanziert.